Wolfgang Ambros - Zwickt
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Tracklisting Album CD1

01. Zwickt’s mi (dt. Version)
02. Schifoan
03. Es lebe der Zentralfriedhof
04. Weiss wie Schnee
05. Da Mensch in mir (The Man In Me)
06. I drah zua
07. A Gulasch und a Seitl Bier
08. Die Blume aus dem Gemeindebau
09. Hoit do is a Spoit
10. Du schwoaza Afghane
11. De best’n Liada
12. De Kinettn wo i schlof
13. Heite gemma noch Wien
14. Selbstbewusst
15. Weu i ned anders kann
16. Kaputt und munter
17. Chanson Toilette
18. Dei Foto
19. Mädchen Marihuana
20. Wie wird des weitergeh’n

Tracklisting Album CD2

01. Allan wia a Stan (Like A Rolling Stone)
02. I bin’s ned (It Ain’t Me Babe)
03. De No.1 vom Wienerwald
04. Heite drah i mi ham
05. I steh auf a Alte
06. Fesch san ma beinand
07. I wü frei sein
08. Gezeichnet fürs Leben
09. Minderheit
10. Wem heut net schlecht is
11. Gö, do schaust
12. Des kannst net machn
13. Corrina, Corrina
14. A Mensch möcht i bleibn
15. Wolfgang Amadeus Mozart
16. De Höld’n san scho alle tot
17. Schaffnerlos (Ambros / Tauchen / Prokopetz)
18. Denk amoi
19. Baba und foi ned
20. Zwickt’s mi (österr. Originalversion – unzensiert)

Info

Wolfgang Ambros
Zwickt’s mi – 40 große Erfolge

Wolfgang Ambros wurde am 19. März 1952 in Wien geboren. Nach dem Gymnasium machte er eine Ausbildung zum Siebdrucker und arbeitete später als Schallplattenverkäufer. Im Alter von 19 Jahren veröffentlichte er den von Joesi Prokopetz geschriebenen Song „Da Hofa“, der in Österreich 1971 auf Platz 1 der Hitparaden landete und über 30.000 mal verkauft wurde.

1972 folgte sein Debutalbum „Alles andere zählt net mehr…“. Weitere Erfolge blieben zunächst noch aus, doch 1975 konnte Wolfgang Ambros mit dem Album „Es Lebe der Zentralfriedhof“ und der Hit-Single „Zwickt’s mi“ (1975 auf Platz 1) wieder einen großen Erfolg verbuchen. Ambros entwickelte sich zum Star der österreichischen Pop- und Rockszene. Sein bekanntestes Lied „Schifoan“ war zunächst nicht sonderlich erfolgreich, entwickelte sich mit der Zeit im Après Ski zur Hymne, mit der er fortan identifiziert wurde. In der ersten Hälfte der 80er Jahre waren sowohl seine Singles als auch seine Alben große Erfolge und Meilensteine seiner Karriere. Einige seiner Alben konnten sich auch in den deutschen Hitparaden gut platzieren. In den 90er Jahren konzentrierte sich Ambros mehr auf seine Albumproduktionen, er veröffentlichte kaum noch Singles, da diese nach der Programmreform in Österreich kaum mehr gespielt wurden.

Mit seinen Alben war Ambros dennoch regelmäßig in den Top Ten der Album-Charts vertreten. Weitere Höhepunkte seiner Karriere waren die legendären „Watzmann“ Aufführungen mit seinem alten Kollegen Joesi Prokopetz und seine Alben mit Hans Moser Liedern.

Mit Georg Danzer und Reinhard Fendrich bildete er zudem das Trio Austria 3, mit dem er viele umjubelte Konzerte gab. 2005 trat Wolfgang Ambros auf dem Wiener Donauinselfest vor 100.000 Zuschauern auf, das live im österreichischen Fernsehen übertragen wurde. Auf dieser Doppel-CD sind 40 seiner besten Lieder enthalten.