Willy Millowitsch

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Willy Millowitsch 2017-01-12T11:23:04+00:00
Willy Millowitsch - Schnaps, das war sein letztes Wort
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Tracklisting Album CD1

01. Schnaps, das war sein letztes Wort
02. Ich halt’ mich an der Theke fest
03. Heut’ sind wir blau
04. Du hast von der Liebe keine Ahnung
05. Wenn dieses Lied ein Schlager wird
06. Citronella (Wenn die Zitronen blühn)
07. Die Liebe ist vergänglich (der Durst bleibt lebenslänglich)
08. Das sollte man als Huhn doch überhaupt nicht tun

09. Jubel Trubel Millowitsch (Potpourri Teil 1)
Ein Prosit der Gemütlichkeit • Kornblumenblau • Und dann wollen wir noch mal • Drum, Brüder, wir trinken noch Eins • Schnaps, das war sein letztes Wort • Bier her • Aber heut’ sind wir fidel • Wer soll das bezahlen • Freut euch des Lebens • Geh’n wir mal rüber zu Schmitz • Mein Hut, der hat drei Ecken • Es war einmal ein treuer Husar • Komm, wir machen mal ‘ne Rheintour • O du wunderschöner deutscher Rhein • Nach Hause geh’n wir nicht • Dann geh’n wir wieder runter • O, wie bist du Schön • Es war im Zillertal • Hoch soll er leben • Wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wiederhaben • Du kannst nicht treu sein • Waldeslust • Guter Mond, du gehst so stille • Du darfst mich Lieben für drei tolle Tage • Salute, Salute • Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel • Bumsvaldera

10. Jubel Trubel Millowitsch (Potpourri Teil 2)
Jetzt trink’ mer noch a Flascherl Wein • Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien • Einmal am Rhein • Gib acht auf den Jahrgang • Nur einmal blüht im Jahr der Mai • Du, du liegst mir im Herzen • Du armer Fischer • Der Fremdenlegionär • Mariechen saß weinend im Garten • Wenn du von mir nichts wissen willst • Liebe, ja Liebe • Der Mai ist gekommen • Lore, leih mir dein Herz • O du lieber Augustin • Frau Wirtin • Ein dreifach Hoch • Hoch droben auf dem Berge • In München steht ein Hofbräuhaus • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins • Rheinlandmädel • Heidewitzka, Herr Kapitän • Das kannst du nicht ahnen • Das ist Berlin

Tracklisting Album CD2

01. Das Herz von Köln
02. Ei, wer kommt denn da
03. Ich ein bißchen – Du ein bißchen
04. Texas Billy – Köl’sche Willy
05. Was du verlangst
06. Laß mich auch mal
07. Die Liebe, der Leichtsinn, der Suff (die reiben den Menschen uff!)
08. Am Abend, am Abend
09. Bringt mich pünktlich zum Altar (Get Me To The Church On Time)

10. Hier ist was los (Potpourri Teil 1) (mit den Mainzer Hofsängern)
Rheinische Lieder, schöne Frauen beim Wein • Da wo die sieben Berge • Em Winter dann schneit et • Am 30. Mai ist der Weltuntergang • Wenn du eine Schwiegermutter hast • Ich sehe Sterne • Kleine Winzerin vom Rhein • Lass das mal den Vater machen • Lass mich auch mal • Du kannst von mir alles, alles haben • Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern • Eine Seefahrt, die ist lustig • Die Musik hat Schlaf • Hurra-Marsch • Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen • Woröm solle mer ald en de Heija gon • Hätten wir lieber das Geld vergraben • Die Lindenwirtin • Der Mann am Klavier • Am Aschermittwoch ist alles vorbei • Das Campinglied • Oh, du schöner Westerwald • Waidmannsheil

11. Hier ist was los (Potpourri Teil 2) (mit den Mainzer Hofsängern)
Solang noch unter’n Linden • Bis früh um fünfe • Wir geh’n nicht eher in die Falle • Schau nicht auf die Uhr • Immer wieder neue Lieder • Warum ist es am Rhein so schön • Wenn das Wasser im Rhein gold’ner Wein wär • Fahr mich in die Ferne • Hein spielt abends so schön auf dem Schifferklavier • Friesenlied • Unsere Marine • Hoch Heidecksburg • Kölsche Mädcher künne bütze • Och, dann freut sich die Mamma • Wenn du wüsstest • Der schönste Platz ist immer an der Theke • Ich hab’ den Vater Rhein in seinem Bett geseh’n
So ein Tag, so wunderschön wie heute • Es geht alles vorüber • Die Liebe ist schuld daran • Tchiou, Tchiou Whispering (Sag’ mir was Liebes) • Auf Wiederseh’n

Info

Willy Millowitsch
Schnaps, das war sein letztes Wort

Willy Millowitsch kam am 08. Januar 1909 als Sproß einer alten Schauspielerfamilie in Köln zur Welt.

Schon als Kind interessierte er sich mehr für das Theater als für die Schule. 1922 brach er die Schule ab und wurde Schauspieler. 1940 übernahm er das Theater seines Vaters. Ab 1949 spielte er auch in zahlreichen Filmen mit, zumeist in Komödien.

Ab 1953 wurden auch die Bühnenstücke aus dem Millowitsch-Theater im Fernsehen übertragen, was ihn bundesweit bekannt machte.
Im Fernsehen war er in zahlreichen Unterhaltungssendungen zu sehen, zuletzt sogar als Kommissar Klefisch im WDR Fernsehen.

Willy Millowitsch versuchte sich auch als Schlagersänger. 1960 erhielt er einen Schallplattenvertrag. Seine ersten Titel waren „Wenn dieses Lied ein Schlager wird“, „Heut‘ sind wir blau“ (1959 Platz 51) und „Citronella“ (1960, Platz 35). Sein größter Erfolg war das 1960 erschienene Karnevals- und Stimmungslied „Schnaps, das war sein letztes Wort“, das über 900.000 mal verkauft wurde und bis auf Platz 5 der deutschen Charts kletterte. Jahrzehntelang gehörte er im Rheinland zu den erfolgreichsten Interpreten von Karnevals- und Stimmungsliedern.

Willy Millowitsch starb am 20. September 1999 im Kölner St.-Elisabeth-Krankenhaus an Herzversagen. Zu seinem Begräbnis wurde das Lied „Ich bin ene kölsche Jung“ gespielt, das bis heute mit seinem Namen verbunden ist. In seiner „kölschen“ Heimat ist Willy Millowitsch bis heute unvergessen.