Lale Andersen

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Lale Andersen 2017-01-12T11:23:25+00:00
Lale Andersen - Blaue Nacht am Hafen
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Tracklisting Album CD1

1. Lili Marleen
2. Blaue Nacht am Hafen (Jealous Heart)
3. Fernweh
4. Am Kai bei der alten Laterne
5. Ja, mein Hein ist der schönste Matrose
6. Wenn die Matrosen tanzen
7. Unter der roten Laterne von St. Pauli
8. Blaues Meer
9. Mach’ dir um mich doch bitte keine Sorgen (Ein Brief aus der Heimat)
10. Hein Mück aus Bremerhaven
11. Ein Schiff wird kommen
12. Ein Schiff fährt nach Schanghai (Red Sails in the Sunset)
13. Manchmal träum’ ich vom Kornfeld
14. Ich werd‘ mich an den Jonny schon gewöhnen
15. Ein bißchen Sehnsucht in den Augen …2:51
16. Er sah aus wie ein Lord (Les amants merveilleux)
17. Wo de Nordseewellen trecken an den Strand (Friesenlied)
18. Ein fremder Mann (Stranger On The Shore)
19. Ich wünsch’ dir eine gute Fahrt
20. Roter Rubin (When The Boy In Your Arms)
21. Die Roseninsel (Down In The Valley)
22. El Paso
23. Rote Rosen, weißer Jasmin
24. Milord
25. Auf allen Wogen auf den sieben Meeren (Wie schön ist die Welt)

Tracklisting Album CD2

1. Ich schau den weißen Wolken nach
2. Fern, so fern von hier (Last Dance)
3. Hamborger Veermaster (On The Banks Of Sacramento)
4. Grüß‘ mir das Meer und den Wind
5. Im roten Licht der Hafenbar
6. Der Junge an der Reling
7. Matrosen aus Pyräus
8. Der Leuchtturm, der grüßt aus der Ferne (Antje Marie)
9. Die Fischer von Langeoog
10. Herzen am Hafen (Seemann, gib acht)
11. Das rote Licht der kleinen Bar
12. Einmal kommt das Glück zu dir (Born Too Late)
13. Winter am Meer (Fair Winds And Full Sails)
14. Südwind, Westwind
15. In unserem Garten blühen Rosen
16. Maria-Marie
17. Blue Hawaii
18. Südseenacht (Aloahe)
19. Armer kleiner Marinero
20. Wenn du kein Mädel weisst (Good Night, Irene)
21. Hafen-Harmonika
22. Wo sind die Rosen
23. Einmal sehen wir uns wieder
24. Moonlight And Roses
25. Wenn du heimkommst

Info

Lale Andersen
Blaue Nacht am Hafen – 50 große Erfolge

Lale Andersen wurde am 23.03.1905 in Bremerhaven geboren. Anfang der 30er Jahre ging sie nach Berlin, um Theater zu spielen. Mitte der 30er Jahre trat sie auch mit Chansons und Schlagern auf Kleinkunstbühnen auf. Während des zweiten Weltkriegs wurde Lale Andersen mit ihrem Lied „Lili Marleen“ zum Star auf beiden Seiten. Obwohl von den Nazis verboten, entwickelte sich das Lied über den Soldatensender Belgrad zum Dauerbrenner. Sowohl die Alliierten, als auch die deutschen Soldaten schwärmten für das Lied vom jungen Wachtposten. Nach dem Krieg konnte sie nahtlos an frühere Erfolge anknüpfen.

Als Interpretin von Seemanns- und Hafenliedern wurde Lale Andersen zum internationalen Star. Ihr späterer Ehemann Artur Beul schrieb für sie zahlreiche erfolgreiche Evergreens. Lale Andersen war häufiger Gast in deutschen Fernseh-Unterhaltungssendungen wie der beliebten „Haifischbar“.

Zu Ihren großen Nachkriegserfolgen zählen „Blaue Nacht am Hafen“, „Ein Schiff wird kommen“ und „Einmal sehen wir uns wieder“, mit dem Lale Andersen 1961 am Eurovision Song Contest in Cannes teilnahm. Neben ihrer Rolle als Sängerin war Lale Andersen auch als Texterin unter dem Pseudonym Nicola Wilke erfolgreich. Auch als Schriftstellerin war sie tätig, zuletzt sehr erfolgreich mit ihrer Autobiografie „Der Himmel hat viele Farben“. Am 29. August 1972 erlag sie in Wien einem Krebsleiden. Lale Andersen war einer der wenigen deutschen weiblichen Weltstars der damaligen Zeit.

Lale Andersen - Ich schau den weißen Wolken nach - 50 große Erfolge
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Tracklisting Album CD1

1. Lili Marleen
2. Ich war nur ein Mädchen vom Hafen
3. Das ist der Wind, den der Seemann braucht
4. Wenn die Sehnsucht nicht wär
5. Viele Lichter Brennen im Hafen
6. Tag und Nacht sind so lang
7. So still fließt der River
8. Wenn ich diese Platte spiel
9. Zwei Zigaretten glühen nachts am Hafen
10. Der Wind weiß nicht wohin er weht
11. Blaue Nacht, O Blaue Nacht Am Hafen (Jealous Heart)
12. Ein Schiff fährt nach Schanghai (Red Sails in the Sunset)
13. Das Hindumädchen
14. Warum hat der Napoleon
15. Madeleine (2. Fassung, 1958)
16. Vedder Michel
17. Wo de Nordseewellen trecken an den Strand (Friesenlied)
18. Mäcki-Messer-Song
19. Zuhälterballade
20. Liebeslied
21. Barbara-Song
22. Ballade von der Seeräuber-Jenny
23. Ballade vom angenehmen Leben
24. Kanonen-Song
25. Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens

Tracklisting Album CD2

1. Ich schau den weißen Wolken nach
2. Ein Schiff wird kommen
3. Die weißen Möwen von Piräus (Mykonos Sirtaki)
4. Wenn Du allein zum Hafen gehst (Bouboulina)
5. Manchmal träum‘ ich vom Kornfeld
6. Der Junge an der Reling
7. Matrosen aus Piräus
8. Der Leuchtturm, der grüßt aus der Ferne (Antje Marie)
9. Die Fischer von Langeoog
10. Im roten Licht der Hafenbar
11. Hamborger Veermaster (On the Banks of Sacramento)
12. Lat mi gahn
13. Die Dame von der Elbchaussee
14. Südwind, Westwind
15. In Japan ist alles so klein
16. Winter am Meer
17. Dat du min Leevsten büst
18. Südseenacht (Aloahe)
19. Armer kleiner Marinero
20. Weiße Möwe, kleine Möwe
21. Jonny
22. Ein kleiner gold’ner Ring
23. Einmal sehen wir uns wieder
24. Oewer de stillen Straaten
25. Wenn du heimkommst

Info

Lale Andersen
Ich schau den weißen Wolken nach – 50 große Erfolge

Mit „Lili Marleen“ wurde Lale Andersen während des zweiten Weltkriegs zum Star auf beiden Seiten. Obwohl von den Nazis verboten, entwickelte sich das Lied über den Soldatensender Belgrad zum Dauerbrenner. Sowohl die Alliierten, als auch die deutschen Soldaten schwärmten für das Lied vom jungen Wachtposten. Nach dem Krieg nahm sie ihre Karriere wieder auf und konnte nahtlos an frühere Erfolge anknüpfen.

Als Interpretin von Seemanns- und Hafenliedern wurde sie zum internationalen Top-Star. Ihr späterer Ehemann Artur Beul schrieb für sie Dutzende erfolgreicher Evergreens. Lale Andersen war Dauergast in deutschen TV-Unterhaltungssendungen wie der beliebten „Haifischbar“.

Zu Ihren großen Nachkriegserfolgen zählen „Blaue Nacht am Hafen“, „Ein Schiff wird kommen“ und „Einmal sehen wir uns wieder“, mit dem Lale Andersen 1961 am Eurovision Song Contest in Cannes teilnahm. 1958 nahm sie die Dreigroschenoper-Songs, 1961 plattdeutsche Volkslieder auf, die zum grossen Teil auch auf dieser CD vertreten sind. Neben ihrer Rolle als Sängerin war Lale Andersen auch als Texterin unter dem Pseudonym Nicola Wilke erfolgreich.

Auch als Schriftstellerin war sie tätig, zuletzt sehr erfolgreich mit ihrer Autobiografie „Der Himmel hat viele Farben“. Am 29. August 1972 erlag sie in Wien einem Krebsleiden. Lale Andersen war einer der wenigen weiblichen Weltstars, die Deutschland zur der Zeit hatte. Viele der Aufnahmen aus den 60er Jahren sind hier erstmalig auf CD erschienen.