Zarah Leander - Wunderbar - 50 grosse Erfolge
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Tracklisting Album CD1

1. Wunderbar
2. Kann denn Liebe Sünde sein
3. Ich weiss‘, es wird einmal ein Wunder gescheh’n
4. Der Wind hat mir ein Lied erzählt
5. Ich steh im Regen
6. Nur nicht aus Liebe weinen
7. Eine Frau wird erst schön durch die Liebe
8. Yes, Sir!
9. Cheri, du bist heut’ so anders
10. Er heißt Waldemar
11. Ich bin eine Stimme
12. Ich sag nicht „ja“ – ich sag nicht „nein“
13. Jede Nacht ein neues Glück
14. Du kannst es nicht wissen
15. Sagt Dir eine schöne Frau „vielleicht“
16. Ich hab‘ vielleicht noch nie geliebt
17. Du bist genau wie die andern
18. Merci, mon ami
19. Ich hab‘ eine tiefe Sehnsucht in mir
20. Blaue Husaren
21. So glücklich wie du und selig wie ich
22. Einen wie Dich könnt ich lieben
23. Lang ist’s her
24. Von der Puszta will ich träumen
25. Sag‘ mir nicht Adieu, sag nur Auf Wiederseh’n

Tracklisting Album CD2

1. Davon geht die Welt nicht unter
2. Mein Leben für die Liebe – jawohl!
3. Drei Sterne sah‘ ich scheinen
4. Ein kleiner Akkord auf meinem Klavier
5. Fatme, erzähl mir ein Märchen
6. Heut’ Abend lad’ ich mir die Liebe ein
7. Ein Paar Tränen werd‘ ich um dich weinen
8. Schlafe, mein Geliebter
9. Eine Frau von heut’
10. Gebundene Hände
11. Ich will nicht vergessen
12. Kinostar
13. Und dann tanz ich einen Czardas
14. Du darfst mir nie mehr rote Rosen schenken
15. Wo ist dein Herz?
16. Schlummerlied
17. Reite, kleiner Reiter
18. Schiff Ahoi!
19. Ich hab‘ Angst vor dir und der Liebe
20. Wenn der Herrgott will, leuchten alle Sterne
21. Irgendwo, irgendwann fängt ein kleines Märchen an
22. Es gibt keine Frau, die nicht lügt
23. Du machst mich so nervös
24. Sag mir nie wieder „Je t’aime“
25. Und wenn´s auch Sünde war

Info

Zarah Leander
Wunderbar – 50 grosse Erfolge

Zarah Leander wurde am 15. März 1907 in Karlstad, Schweden geboren. Durch den Einfluß ihres Kindermädchens und ihres deutschen Klavierlehrers war sie bereits sehr früh mit der deutscher Sprache vertraut.

Von 1929 bis 1936 nahm sie für die schwedische Odeon zahlreiche Lieder auf und war als Sängerin in Schweden sehr erfolgreich. Durch Max Hansen kam Zarah Leander 1936 nach Wien.Sie spielte dort in der Operette „Axel an der Himmelstür“ im Theater an der Wien und bekam hervorragende Kritiken. Im gleichen Jahr schloß sie einen langfristigen Vertrag mit der deutschen Ufa ab. Mit Filmen wie „Zu neuen Ufern“ (1937), „La Habanera“ (1937), und „Es war eine rauschende Ballnacht“ (1939) wurde Zarah Leander in Deutschland zum Top-Star. Mit „Kann denn Liebe Sünde sein“ und „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ gelangen ihr Klassiker, die heute noch zu den meistgespielten Schlagern gehören. Zarah Leander blieb auch während ihrer Zeit in Deutschland schwedische Staatsbürgerin und bezeichnete sich, obwohl sie ihre großen Erfolge während der NS-Zeit hatte, stets als unpolitische Künstlerin.

Nach dem Krieg nahm sie gemeinsam mit Michael Jary und seinem Orchester ihre Karriere in Deutschland wieder auf. Der ganz große Erfolg ihrer Nachkriegsfilme blieb jedoch aus und sie konzentrierte sich fortan auf Konzerte und Theaterengagements. 1979 gab sie auf einer Pressekonferenz ihren Abschied von der Bühne bekannt. Sie zog sich auf ihr Landgut in Schweden zurück. Am 23. Juni 1981 starb Zarah Leander in ihrer schwedischen Heimat.